
37.Spieltag
Freitag, 22. Januar 2010 - 20:00 Uhr
Eispiraten Crimmitschau – Steelers Bietigheim
Schiedsrichter: Reik van Gameren – Aureliusz Betnerowicz, Dennis Krah
Infos zum Spiel
Die Steelers Bietigheim im Portrait.
Saison
Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass die Steelers den Meisterpokal der 2.Liga und damit den größten Erfolg der Vereinsgeschichte in die Höhe stemmten. Souverän pflügte Bietigheim durch die Hauptrunde und ließ auch in den Playoffs keinerlei Zweifel an der verdienten Meisterschaft aufkommen. Eigentlich wähnte man die Baden-Württemberger am Ziel, endlich im „Kreise der Großen“, sprich in der DEL mitspielen zu dürfen. Doch da aufgrund der Wirtschaftskrise (Hauptsponsor Porsche) die Geldmaschinerie auch im Ellental gehörig ins Stocken geriet, mussten die Verantwortlichen schweren Herzens, aber der Vernunft folgend, von diesen Plänen Abschied nehmen. Der finanzielle Kraftakt zur Aufnahme in die DEL war einfach eine Nummer zu groß, zumal auch die marode Eishalle im Ellental selbst in der 2.Liga zu den schlimmsten Spielstätten gehört. Ein Umzug in die Stuttgarter Multifunktionshalle kam ohnehin nicht in Frage. So starteten die Steelers als amtierender Meister also wieder in der 2.Liga, wo die Titelverteidigung ins Visier genommen werden soll. Das Team blieb weitestgehend zusammen, alle Leistungsträger wurden gehalten, die Quantität des Kaders jedoch reduziert. So ist es nicht unbedingt überraschend, dass die Baden-Württemberger die Souveränität und Konstanz der vergangenen Saison bislang nur selten erreicht haben, da vor allem Ausfälle schnell ins Gewicht fallen. Aus diesem Grund befinden sich die Elltentaler aktuell auch in einer Mini-Krise, denn in den letzten 6 Spielen gelang nur ein Dreier und insgesamt für die Ansprüche des Titelträgers äußerst magere 5 Punkte. SO kam es, dass der sicher geglaubte Platz 3.Platz nun plötzlich ins Wanken gerät, da Ravensburg und Riessersee aufgeschlossen haben.
Trainer
Christian Brittig bestreitet seine dritte Saison als Chefcoach der Steelers. 2007/08 übernahm er das Team und bildet seitdem mit Sportdirektor Michael Komma ein ausgezeichnetes Gespann. Einem ersten Aufbaujahr folgte schließlich der erfolgreiche Angriff auf den Titel in der vergangenen Saison. Mit den gestiegenen Ansprüchen im Ellental ist die aktuelle Saison zweifelsfrei die schwierigste für Brittig – und der Coach bleibt dabei absolut unangetastet, hat seinen Vertrag sogar schon über die Saison hinaus verlängert.
Torhüter
Mit Starter Sinisa Martinovic und dem ausgezeichneten Backup Martin Morczinietz hat man im Ellental in der letzten Saison beste Erfahrungen gemacht, weshalb dieses Duo auch heuer wieder im Porsche-Trikot an den Start geht. Dem ehemaligen Crimmitschauer Martinovic gelangen auf dem Weg zur Meisterschaft bei 52 Einsätzen rekordverdächtige 8 Shutouts und 1.70 GT/Sp. Auch heuer reichte es bei 34 Einsätzen (1949 Min) schon für 4 Spiele ohne Gegentor bei einem Schnitt von 2.19 Gegentoren pro Spiel. Backup Morczinietz (6 Sp, 234 Min, 2.05 GT/Sp, 0 SO) kommt daher nur selten zum Zug, wenngleich seine Werte ausgezeichnet sind.
Abwehr
Die eingespielte Defensive, die bekanntlich letzte Saison offensiv wie defensiv das Beste war, was die Liga zu bieten hatte, ist auch heuer hauptverantwortlich für den Großteil der Punktgewinne, denn gegen das Bollwerk zu Chancen zu kommen bedarf schon einer gewissen spielerischen und takischen Klasse. Die beiden Kanadier Stephane Robitaille (36 Sp, 3+21) und Doug Andress (28 Sp, 4+5) und der ligabeste deutsche Defender Andreas Geipel (36 Sp, 5+16) sind dabei die strategischen Organisatoren des Defensiv-Schachs. An ihnen liegt es auch, dass das Powerplay der Steelers die Präzision eines Schweizer Uhrwerks hat, so sammelten Robitaille 19 und Geipel 15 ihrer Scorerpunkte in numerischer Überlegenheit. Die Routiniers Heiko Smazal (36 Sp, 3+4) und Dirk Wrobel (36 Sp, 0+7) tragen ebenfalls eine Menge Verantwortung erfolgreich mit sich herum, während Pascal Schoofs (36 Sp, 2+5) und Marcel Neumann (34 Sp, 0+0) erst noch in die Rolle als Leistungsträger hineinwachsen müssen.
Sturm
Haben die Steelers nun einen guten oder schlechten Sturm? 103 Tore haben die Baden-Württemberger in dieser Saison erst erzielt, so dass nicht weniger als 10 Teams mehr Torerfolge feiern konnten. Doch sieht man an diesem Beispiel, wie sehr die Taktik die Statistik täuschen kann, denn natürlich gehört der Steelers-Angriff zu den Besten der Liga. Vor allem das kongeniale Duo mit Denker und Lenker Justin Kelly (CAN, 34 Sp, 17+37) sowie dem Torjäger Alexander Serikow (36 Sp, 24+17) entscheidet Spiele im Alleingang. Es ist hauptsächlich die defensiv ausgerichtete Taktik, weshalb Bietigheim keine Torfabrik darstellt, doch in Sachen Effektivität macht dem Team keiner was vor – bietet sich eine Chance, ist sie meistens drin. Eine gewisse Kehrseite gibt es dennoch, denn sowohl Gregory Schmidt (35 Sp, 10+9) als auch Kasper Degn (DÄN, 32 Sp, 7+22) können nicht 100%ig an ihre Leistungen der letzten Saison anknüpfen und befinden sich im Formtief. Außerdem geben die nachverpflichteten Jan Zurek (27 Sp, 3+1) und Thomas Goebel (USA, 24 Sp, 4+13) seltener als erhofft entscheidende Impulse. Ausgenommen von der Kritik ist ohne Zweifel Dominik Hammer (29 Sp, 10+11), der sich zu einem enorm wichtigen Spieler in Brittig´s Konzept entwickelt hat. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten spielen die jungen Rene Schoofs (36 Sp, 3+6), Maximilian Seyller (36 Sp, 2+1), Viktor Beck (34 Sp, 1+1) und Marc Wittfoth (33 Sp, 0+0).
Ausfälle
Brent Walton (S, verletzt – Saison beendet), Doug Andress (V, verletzt – Einsatz fraglich)
Auf den Punkt gebracht
Liebhaber des offensivfreudigen und torreichen Eishockeys sind bei den Spielen der Steelers definitiv fehl am Platz, wer jedoch Catenaccio auf Kufen mag, wird seine wahre Freude an den Bietigheimern haben, denn bei einem Torverhältnis von 103:83 fallen in Spielen mit Bietigheimer Beteiligung durchschnittlich gerade einmal 5,2 Tore, so wenig wie bei keinem anderen Team der Liga. Dass dabei lediglich 2,31 Tore auf den Gegner fallen, gibt unmissverständlich die taktische Ausrichtung des Meisters vor: Vor dem eigenen Tor sorgt man für hohe Spielerdichte und ermöglicht dem Gegner damit kaum Chancen und wenn die Steelers einmal in die kontrollierte Offensive gehen, dann zeichnen sie sich durch kaltschnäuziges Ausnutzen der Möglichkeiten aus. Das Duo Kelly/Serikow mit 41 Toren und 95 Scorerpunkten ist dabei besonders hervorzuheben. Hinter den Beiden steht eine Reihe hochkarätiger Eishockey-Spieler, die sich aber derzeit teilweise im Formtief befinden und überhaupt das ganze Team gerade etwas vom Weg abgekommen ist.

38.Spieltag
Sonntag, 24. Januar 2010 - 17:00 Uhr
SC Riessersee - Eispiraten Crimmitschau
Schiedsrichter: Sascha Westrich – Sven Faigle, Dariusz Tondera
Infos zum Spiel
Der SC Riessersee im Portrait.
Saison
Wer derzeit Fan des SC Riessersee ist, kann sich wirklich als Glückspilz schätzen, denn die Mannschaft der Stunde verzückt nicht nur die eigenen Fans, sondern erstaunt vor allem auch die Konkurrenz mit zuletzt 10 Siegen in 11 Spielen. Nur der EHC München konnte dabei den Werdenfelsern mit hohem Einsatz die Punkte abknöpfen, ansonsten überrollt der SCR momentan jedes Team der Liga. Dabei sah es in der ersten Saisonhälfte gar nicht so gut aus. Einem mäßigen Saisonstart folgte zwar ein kurzes Zwischenhoch mit dem Sprung in die obere Tabellenhälfte, doch der Absturz war um einiges gewichtiger, so dass die Cracks aus dem Oberland zur Halbzeit, sprich am 26.Spieltag, mit 33 Punkten auf dem 11.Platz standen. Schwerwiegende Ausfälle von Leistungsträgern und schwankende Formkurven waren die Hauptgründe für den ernüchternden Tabellenstand. Doch kaum wieder komplett starteten die Garmischer ihren Siegeszug durch die Liga und sprangen bis auf Platz 5. Den direkten Playoff-Einzug fast sicher im Gepäck können sie nun sogar in Richtung 3.Platz schielen bei nur 2 Punkten Rückstand. Um den fulminanten Aufschwung in Zahlen zu verdeutlichen: Am 26.Spieltag betrug der Rückstand der Eispiraten auf den SCR 5 Punkte. Jetzt, am 36.Spieltag, sind es deren 26...
Trainer
Mit Maurizio Mansi trat zu Saisonbeginn quasi ein Neuling seinen Job an der Bande des SCR an. Zwar kann der ehemalige DEL-Angreifer kurzzeitige Erfahrung als Chefcoach in Kaufbeuren vorweisen und war zuletzt Co-Trainer in Hamburg, doch in Garmisch-Partenkirchen will der Kanadier mit italienischen Wurzeln nun endgültig den Durchbruch im Trainergeschäft packen. Das Auf und Ab der Mannschaft in der ersten Saisonhälfte war dabei eine schwere Prüfung, die der Coach zusammen mit dem Team bestens bewerkstelligt hat. Der Einzug in die Playoffs wäre dann sicherlich ein sehr gelungenes Gesellenstück.
Torhüter
Seine fünfte Saison bestreitet der Kanadier Mark McArthur nun zwischen den Pfosten des SCR-Tores. Eine lange Zeit für einen Torhüter mit Kontingentplatz, doch zeigt es umso besser, welch hohen sportlichen Stellenwert er in Garmisch besitzt. So sind Siege der Werdenfelser oftmals mit McArthurs Namen verbunden. Der Gerechtigkeit halber muss aber auch gesagt werden, dass er sich an schlechten Tagen auch einmal eine Niederlage ankreiden lassen muss. Mit 2.81 GT/Sp und 4 Shutouts in bislang 37 Einsätzen bzw. 2217 Spielminuten ist McArthur aber auch heuer mehr Sieggarant als Unsicherheitsfaktor, vor allem in den letzten Wochen. Der junge Sebastian Weiß (2 Sp, 22 Min, 8.10 GT/Sp, 0 SO) hat daher einen sicheren Bankplatz inne.
Abwehr
Mit der Verpflichtung der beiden jungen Kanadier Nicolas Dumoulin (36 Sp, 10+15) und Kevin Kapstad (22 Sp, 1+10) ging man unter der Zugspitze ein gewisses sportliches Risiko ein, denn die beiden Verteidiger waren wohl selbst in Insiderkreisen unbekannt und ihre Vita als Eishockeyspieler eher überschaubar und ohne große Referenzen. Auf dem Eis allerdings präsentieren sie sich aber als wichtige Stützen, defensiv wie offensiv. Wichtig in der mit höchstens 7 Verteidigern recht dünn besetzten Defensive sind auch die Rollen der beiden deutschen Leistungsträger Josef Frank (35 Sp, 4+16) und Sepp Lehner (37 Sp, 4+18). Der in Crimmitschau bekannte Markus Gleich (29 Sp, 2+4), Nachverpflichtung Florian Müller (20 Sp, 0+4) sowie Bernhard Ebner (37 Sp, 0+7) komplettieren die Hintermannschaft. Bei Ausfällen ist aber aus dem eigenen DNL-Kader reichlich Ersatz vorhanden.
Sturm
Im Angriff der Werdenfelser stehen zwar 3 Kanadier, ganz so kanadisch geht es aber nicht zu, denn neben reiner Power kommt die Technik nicht zu kurz. So sind der aktuelle Topscorer Andrew McPherson (37 Sp, 16+38), Garett Bembridge (36 Sp, 21+19) und Brad Self (26 Sp, 8+13) durchaus in der Lage, auch mal ein „richtig feines Blatt“ hinzulegen. Die beiden Erstgenannten kamen aber erst so richtig mit der Nachverpflichtung von Marcus Sommerfeld (25 Sp, 12+16) in Schwung. Der 26jährige, der 2006/07 auch zwei Mal das Trikot der Eispiraten als Förderlizenzspieler trug, trat in seiner bisherigen Karriere nicht unbedingt als Scorer in Erscheinung, doch am Fuße der Zugspitze haben sich einfach Drei gesucht und gefunden, so dass Bembridge, Sommerfeld und Center McPherson zu einer der offensivstärksten Reihen der Liga avanciert sind. Rückendeckung erhalten sie dabei von der Garmischer Ikone Tim Regan (36 Sp, 20+21), der als Denker und Lenker eine tragende Rolle im Angriff einnimmt. Eine ebenso wichtige Funktion hat Rainer Suchan (32 Sp, 12+17) inne. Mit Florian Vollmer (37 Sp, 5+11), George Kink (37 Sp, 4+10) und Troy Bigam (34 Sp, 4+3) kann Maurizio Mansi ein wichtiges Trio aufbieten, das sich sowohl für die Drecksarbeit nicht zu schade ist als auch gleichzeitig gut scoren kann und mit dem kürzlich hinzugezogenen Michael Baindl (2 Sp, 0+0) Zuwachs bekam. Ein Quartett aus dem eigenen DNL-Nachwuchs wird außerdem langsam an die 2.Bundesliga herangeführt: Tobias Biersack (33 Sp, 2+3), Maximilian Reindl (35 Sp, 0+1), Patrick Zimmermann (35 Sp, 0+0) und Justin Zilla (34 Sp, 0+0).
Ausfälle
Florian Müller (V, verletzt – Saison beendet)
Auf den Punkt gebracht
Spieler und Fans des SCR reiten im Moment auf einer scheinbar nicht zu brechenden Euphoriewelle. Mit 30 Punkten aus den letzten 11 Spielen schossen sich die Werdenfelser vom Playdown-Platz in die direkte Playoff-Teilnahme und haben sogar die Chance auf das Heimrecht in der 1.Runde. Garanten für den Aufschwung sind Torhüter McArthur sowie zwei ausgeglichen und torgefährlich besetzte Sturmreihen, aus denen das Trio Bembridge/McPherson/Sommerfeld mit 69 Toren und 122 Scorerpunkten zusätzlich heraussticht. Der derzeit einzige Gegner der Garmischer ist das Verletzungspech. Bleibt der SCR davon verschont, ist der 3.Platz nach der Hauptrunde sehr wahrscheinlich.
Die Lage bei den Eispiraten
Denkt man 2 Wochen zurück, so befanden sich die Eispiraten wohl auf dem Höhepunkt der bisherigen Saison bzw. so nah dran an Platz 10 wie schon ewig nicht mehr. 3 Punkte waren es nur zum rettenden Ufer und entscheidende Spiele standen an. Jetzt, 2 Wochen und 4 x 0 Punkte später, muss man schon fast schwermütig konstatieren, dass die letzte Chance auf die Pre-Playoffs wohl schon die Pleiße hinuntergespült ist angesichts der 12 Punkte Rückstand auf die Joker aus Kaufbeuren. Traurig darf man als Fan über das plötzliche Platzen der Seifenblase sein, enttäuscht oder gar verärgert aber keineswegs, denn zum einen ist rechnerisch noch immer alles offen und zum anderen hätte das Team diese Art der Gefühlslage überhaupt nicht verdient, denn dafür haben sie zu oft kämpferich und teilweise auch spielerisch zu begeistern gewusst, ganz abgesehen von so manch kleiner Sensation gegen die Großen der Liga. Kopf hoch und nach vorne schauen ist und bleibt die beste Devise!
Dennoch muss in Westsachsen ein wichtiges Umdenken eintreten. Gewiss, ein ehrgeiziger Sportler will immer gewinnen und so werden die Sahnpark-Cracks den Kampf um Platz 10 noch lange nicht aufgeben. Ungemach droht aber mittlerweile aus dem Hannoverschen, wo sich die Indians bis auf 2 Punkte an die sächsische Konkurrenz herangearbeitet haben. Das Heimrecht in der ersten Playdown-Runde ist also in größter Gefahr und deshalb sollte es Trainer Hynes und seinem Team nun in erster Linie um dieses Ziel gehen, nämlich nicht als 13. oder 14. Über die Ziellinie der Hauptrunde zu gehen. Das Bonbon Pre-Playoffs kann man nebenher im Auge behalten, im letzten Drittel der Saison kommt es aber darauf nicht mehr an! Platz 11 oder 12 – das ist das derzeit Machbare.
Dies am kommenden Wochenende in die Tat umzusetzen wird schwer genug, da mit Bietigheim und Riessersee zwei Gegner aus den Top-Five warten. Dabei scheint der amtierende Meister aber wohl der „leichtere“ Prüfstein zu sein als die Überflieger aus Oberbayern. Zumindest scheinen die Steelers in dieser Saison noch nicht schlagbarer gewesen zu sein als momentan, denn beim SCBB hadert man derzeit mit Verletzungen, die dem schlanken Kader schaden und ist nach 5 Niederlagen in 6 Spielen entsprechend verunsichert und nervös. Um zum Erfolg zu kommen, muss man den Steelers mit ihren eigenen Waffen gegenübertreten und das bedeutet, hinten den Betonmischer auffahren und vorne bei den wenigen sich bietenden Chancen effektiv bleiben. Beim Auswärtsspiel in Garmisch hilft den Eispiraten aktuell wohl bloß der Eishockeygott, denn in ihrem Lauf finden die Werdenfelser immer einen Weg zum Torerfolg und wollen sich auch von den Sachsen nicht stoppen lassen. Da gilt es aus Eispiratensicht couragiert aufzutreten, sich nicht überrumpeln zu lassen und zu alter Kampfstärke zurückzufinden.
Auf dem Personalsektor wird es aber auch am kommenden Wochenende Ausfälle geben. Ein Einsatz von Torsten Heine oder Eric Wunderlich ist nahezu ausgeschlossen und bei Daniel Willascheck sowie Philipp Gunkel könnte es auch besser aussehen, wobei zumindest eine kleine Einsatzchance besteht.